Wer wir sind

Nah. Flexibel. Wirksam. Als Helfer von nebenan nehmen wir soziale Herausforderungen an.

Was wir tun

Wir ermöglichen: Bildung, Erziehung, Integration, Beschäftigung, Überleben und Lebensqualität.

Wie Sie helfen können

Wir engagieren uns für ein soziales und gerechtes Miteinander. Damit dies gelingt, benötigen wir Ihre Geld-, Sach- oder Zeitspende.

Die Helfer von nebenan.
In ganz Düsseldorf.

Vor mehr als 20 Jahren als mobile Drogenhilfe gestartet, bietet der katholische Verein Flingern mobil heute ein breit gefächertes Spektrum an Einrichtungen, Angeboten und Hilfsprojekten: Für Kinder und Jugendliche, Eltern und Familien, wohnungslose, suchtkranke, behinderte, arme sowie arbeitssuchende Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Dabei arbeiten wir lebensraumorientiert. Mit den Menschen vor Ort für die Menschen vor Ort beteiligen wir uns an der Gestaltung von Lebenswelten. Diese Arbeitsweise ist nicht nur partizipativ, sondern vor allem auch wirksam. So ist der Verein stetig gewachsen und zählt heute zu den wichtigsten caritativen Organisationen Düsseldorfs.


Kurz notiert

Ein Gedenken an jene, die oft in Vergessenheit geraten

Zu einem Gedenkgottesdienst für verstorbene Drogenabhängige laden die katholische und die evangelische Kirche für Dienstag, 21. Juli, um 12 Uhr in die St. Elisabethkirche am Vinzenzplatz ein.

An der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligen sich Menschen, die den Verstorbenen nahestanden sowie Mitarbeiter der Düsseldorfer Organisationen, die Hilfsangebote für drogenabhängige Menschen anbieten: Aids-Hilfe, Caritasverband, Diakonie, Drogenhilfe, Flingern mobil und der Sozialdienst katholischer Frauen und Männer. Eingeladen sind in besonderer Weise auch die Angehörigen und Freunde von Menschen, die am Missbrauch illegaler Drogen gestorben sind.

Kitabetreuung: Eingeschränkter Regelbetrieb
Rücksicht und Vorsicht vor Normalität

Wir freuen uns sehr, wieder alle Kinder in unseren Kindertagesstätten begrüßen zu dürfen. Allerdings: Der Regelbetrieb ist eingeschränkt, Alltag wird und kann es noch nicht geben. Vielmehr gilt es nach wie vor verantwortungs- und rücksichtsvoll zu sein. 
In jedem Falle tun wir unser Möglichstes dafür, die Betreuung genauso umfassend und normal wie verantwortungsbewusst zu leisten – und hoffen auf Ihr Verständnis, dass Rücksicht und Vorsicht vor Normalität gehen. 
Alle weiterführenden Informationen entnehmen Sie unserem Elternbrief.

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